Stand: 2026 | Lesezeit: ca. 11 Minuten
Deine Photovoltaikanlage läuft seit 15 bis 20 Jahren, der Ertrag ist zurückgegangen, und im Kopf steht längst eine neue Anlage. Für den Austausch alter Technik gegen neue auf derselben Dachfläche hat sich das Wort Repowering eingebürgert.
Drei Fragen stehen dahinter: Was hat deine Anlage nach 20 Jahren tatsächlich verloren? Wann lohnt sich ein Austausch, und wann reicht deutlich weniger? Und wohin gehen die alten Solarmodule, wenn sie doch herunterkommen? Den Rahmen dazu findest du unter Photovoltaik von Future Fox.
Repowering, Revamping oder Erweiterung — was beim Austausch gemeint ist
Drei Vorgänge werden im Markt durcheinandergeworfen.
- Revamping Ein defektes Teil kommt raus, ein gleichwertiges kommt rein. Die Auslegung bleibt, die ursprüngliche Leistung ist wiederhergestellt.
- Repowering Der Bestand kommt herunter, bessere Technik kommt auf dieselbe Fläche. Die Leistung steigt, die Zahl der Module bleibt gleich oder sinkt sogar. Der Photovoltaik-Rückbau der Altanlage gehört zum Vorgang dazu.
- Erweiterung Zusätzliche Module kommen auf zusätzliche Fläche, der Bestand bleibt unberührt. Ein eigenes Thema, das dieser Artikel nicht behandelt.
Ein Satz entscheidet, worüber du gerade redest: Kommt am Ende etwas herunter, oder kommt nur etwas dazu?
Wer nach Repowering Photovoltaik sucht, findet unter dem Stichwort trotzdem alle drei Vorgänge — ein Branchenwort ohne gesetzliche Definition. Frag deshalb bei jedem Angebot nach, welcher gemeint ist.
Wie viel Leistung deine Anlage nach 20 Jahren wirklich verloren hat
Wenn dein Ertrag spürbar eingebrochen ist, liegt es fast nie an der Alterung der Module. Dann ist etwas kaputt oder etwas verschattet.
Wie stark Photovoltaik tatsächlich degradiert, hat das Fraunhofer ISE gemessen: An 44 größeren, qualitätsgeprüften Aufdachanlagen in Deutschland lag die durchschnittliche jährliche Degradation der Nennleistung bei rund 0,15 Prozent. Die überall zitierte Annahme von 0,5 Prozent nennt das Institut für Anlagen mit Qualitätssicherung selbst „eher konservativ“.
Der Rechenweg
0,15 Prozent mal 20 Jahre sind rund 3 Prozent — rechnerisch stehen also noch 97 Prozent der Nennleistung. Dazu kommt je nach Zellmaterial eine lichtinduzierte Degradation von 1 bis 2 Prozent, die einmalig in den ersten Betriebstagen anfällt; ob sie im Wert auf dem Typenschild schon berücksichtigt ist, hängt vom Hersteller ab. Unterm Strich landest du nach 20 Jahren bei rund 95 bis 97 Prozent.
Die Spannweite gehört dazu: Zwischen den gemessenen 0,15 Prozent und den 0,5 bis 0,7 Prozent, die Fraunhofer in Modellrechnungen ansetzt, liegen über 20 Jahre rund 3 gegen rund 13 Prozent Leistungsverlust.
Die 0,15 Prozent stammen aus qualitätsgeprüften Anlagen und enthalten ausdrücklich keine Ausfälle durch Produktionsmängel. Eine Anlage aus den 2000ern ist nicht automatisch eine solche.
Und die Lebensdauer? Die IEA PVPS setzt die erwartete Nutzungsdauer eines Moduls bei 20 bis 25 Jahren an und schreibt zugleich, tatsächlich reiche sie „from 0 up to 50 years“. Wie lange eine Solaranlage hält, entscheidet der Zustand: Die Lebensdauer von Solarmodulen ist eine Erwartung, kein Ablaufdatum.
Was zuerst altert — und woran du selbst erkennst, wo es hakt
Alterung sieht anders aus als ein Defekt. Wer weiß, wann der Rückgang angefangen hat, weiß fast immer schon, woran es liegt.
Die Fehlerzeitachse: welcher Defekt in welchem Betriebsjahr auftaucht
| Fehlerbild | Betriebsjahr |
|---|---|
| Zellrisse, Mikrorisse | Jahr 1 bis 2 |
| PID | Jahr 3 und 4 |
| Defekte Bypass-Dioden | erste 10 Jahre |
| Unterbrochene Zellverbinder | ab Jahr 4, gesamte Betriebszeit |
| Vergilbung des Einbettmaterials | ab Jahr 3, Häufung nach 18 Jahren |
Genau bei 15 bis 20 Betriebsjahren häuft sich das Fehlerbild, das bei dir als „bringt weniger“ ankommt. Dazu die Häufigkeiten aus der Sichtprüfdatenbank der TÜV Rheinland Energy GmbH (455 Silizium-Module): Feuchtigkeitseintritt 19 Prozent, defekter Rahmen 17, Schneckenspuren 12, defekte Rückseitenfolie 9 Prozent.
Was du von unten siehst, was nur die Messtechnik findet, und wann es passiert ist
Vergleiche deinen Jahresertrag mit deinen eigenen Vorjahren, nie mit einem Prospektwert — nach 15 Jahren hast du 15 eigene Zählerstände, und ohne Messtechnik gibt es keine belastbarere Referenz.
Der zeitliche Verlauf ist die halbe Diagnose. Geht der Solarertrag schleichend über Jahre zurück, sprechen Alterung, Vergilbung, PID oder nachgewachsene Verschattung dafür. Bricht er von einem Jahr aufs andere ein, ist etwas defekt: meist der Wechselrichter oder ein ganzer String. Eine häufige Einzelursache in diesem Anlagenalter sind Bäume, die in 20 Jahren gewachsen sind.
Von unten erkennst du Braunfärbung, milchige oder blasige Flächen, Schneckenspuren, gelöste Rückseitenfolie und korrodierte Rahmen. Mikrorisse, PID, früher Feuchtigkeitseintritt und die tatsächliche Restleistung erkennst du nicht. Eine Sichtprüfung liefert einen Verdacht, keine Diagnose.
Der Wechselrichter hat die kürzeste erwartete Nutzungsdauer aller Hauptkomponenten und ist beim Austausch fast immer Thema. Das häufigste Ausfallteil ist er trotzdem nicht: Im 1000-Dächer-Programm entfielen laut IEA PVPS mehr gemeldete Fehler auf das Modul.
Wann sich Repowering lohnt — und wann der Wechselrichtertausch reicht
Ein sinkender Ertrag allein ist kein Grund für Repowering.
Der häufige Fall: der Wechselrichter statt der Module
So sieht es bei Anlagen dieses Alters häufig aus: Die Module messen sich unauffällig, der Ertrag ist seit einem bestimmten Jahr eingebrochen, und das Gerät im Hauswirtschaftsraum ist deutlich älter, als seine Garantiefrist je reichte. Dann liegt die Empfehlung nahe: Wechselrichter tauschen, Module liegen lassen.
Wer in dieser Lage die ganze Fläche neu belegt, tauscht Bauteile aus, die den Befund gar nicht verursacht haben.
Die Fälle, in denen der Modultausch trägt
- Das Dach muss ohnehin herunter Wird die Dachhaut saniert, kommen die Module in jedem Fall ab — dann ist der Zeitpunkt gesetzt.
- Mehrere Module zeigen belegbare Defektbilder Grundlage ist ein Messprotokoll, keine Sichtkontrolle.
- Ersatzmodule sind nicht mehr beschaffbar Dann entscheidet die Elektrik über den Umfang — mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Die Verbraucherzentrale fasst es so: Neue Solarmodule gewinnen auf der gleichen Fläche „bis zu doppelt so viel“ Strom wie die alten. Das ist eine Obergrenze, keine Zusage — wie viel bei dir herauskommt, hängt am Modulwirkungsgrad, an der Belegung und an der Kilowatt-Peak-Leistung, die auf deine Fläche passt. Womit heutige Module das schaffen, ist ein eigenes Thema: welche Modultechnik heute verbaut wird.
Was mit der Einspeisevergütung passiert
Der Bestandsschutz hängt an der Anlage, nicht am Standort. Wer eine Bestandsanlage durch eine neue ersetzt, kann für die ersetzende Anlage in neues Recht fallen. Bei Repowering-Überlegungen ist das der entscheidende Punkt, und er gehört vor die Entscheidung. Nachgelesen: was die geplante EEG-Novelle 2027 für den Bestandsschutz deiner Anlage bedeutet.
Eine Anschlussfrage lohnt sich trotzdem: Soll der Strom künftig stärker im Haus bleiben? Dann ändert sich die Auslegung — etwa, wenn du deinen Solarstrom-Überschuss ins E-Auto laden willst.
Die technischen Fallen beim Teiltausch
Muss es alles sein, oder geht auch ein Teil? Das entscheiden drei Fallen.
- Strom-Mismatch im String. In Reihe geschaltete Module führen denselben Strom, und das schwächste begrenzt die ganze Reihe. Die IEA PVPS beschreibt die Kette: schwächere Zellen, Strom-Mismatch, zugeschaltete Bypass-Diode, wachsender Verlust. Für den Teiltausch heißt das: Ein neues, stärkeres Modul im alten String bringt nicht seine Nennleistung, es passt sich nach unten an. Wer ein Modul tauscht, tauscht die Leistung der ganzen Reihe mit.
- Das Ersatzmodul gibt es nicht mehr. Ist ein Solarmodul defekt, wird die Baureihe nach 15 bis 20 Jahren längst nicht mehr gebaut. Praktisch bleiben drei Wege: ein gebrauchtes Modul derselben Serie, ein anderes Modul mit vergleichbaren elektrischen Kennwerten, oder der Tausch eines ganzen Strangs. Das Ersatzmodul muss elektrisch zum String passen, nicht nur mechanisch aufs Gestell.
- Der Rest der Anlage ist genauso alt. Unterkonstruktion, Verkabelung, Steckverbinder und Wechselrichter bleiben im Altzustand, samt einer Auslegung, die für die alte Modulgeneration gerechnet wurde. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für Anlagen um die 20 Jahre deshalb eine Prüfung von mechanischer und elektrischer Sicherheit sowie der Leistungsfähigkeit — und zwar vor dem Teiltausch.
Bei Anlagen aus den Jahren 2005 bis 2012 sitzt ein häufiger Zusatzposten am Hausanschluss; wie du den Zählerschrank im Altbau modernisieren lässt, steht in einem eigenen Ratgeber. Und ein neuer Wechselrichter kann Dinge, die der alte nicht konnte — Notstrom und Ersatzstrom mit Photovoltaik ist eine davon.
Was deine Garantie nach 20 Jahren praktisch noch wert ist
Eine Garantie wird laut Verbraucherzentrale „vom Hersteller freiwillig eingeräumt“. Sie ist damit nur so viel wert wie der Hersteller, der sie gegeben hat.
Drei Begriffe gehen bei der Garantie für Solarmodule durcheinander: Die Produktgarantie deckt Materialfehler, die Leistungsgarantie den schleichenden Leistungsabfall, und die gesetzliche Gewährleistung besteht gegenüber dem Verkäufer.
Herstellerneutral gibt es dazu genau eine Zahl, vom Fraunhofer ISE: „Üblich sind Garantien der Hersteller für einen maximalen Leistungsverlust ihrer PV-Module von 10 – 15 % über 25 – 30 Jahre Betrieb.“
Bevor du Zeit in einen Garantieweg steckst: Prüfe, ob es den Hersteller deiner Module noch gibt. Und rechne damit, den Minderertrag messen lassen zu müssen — das lohnt erst bei nennenswertem Umfang.
Wohin mit den alten Modulen — und wer verpflichtet ist
Bei Modulen aus einem privaten Haushalt sind genau drei Stellen rücknahmepflichtig. Dein Installationsbetrieb ist keine davon.
| Wer | Wozu er verpflichtet ist | Norm |
|---|---|---|
| Kommunaler Entsorgungsträger | Sammelstelle einrichten, Module entgeltfrei annehmen | § 13 Abs. 1 und 4 |
| Hersteller | Sammelgruppe 6 abholen, behandeln und verwerten | §§ 14, 16, 20 ff. |
| Vertreiber ab 400 m² Verkaufsfläche | Rücknahme beim Neukauf, unentgeltlich | § 17 Abs. 1 |
Alte Solarmodule entsorgen: der Weg für die private Anlage
Photovoltaikmodule sind Elektrogeräte und bilden nach § 14 Abs. 1 ElektroG die eigene Sammelgruppe 6 — sie laufen nicht als Elektroschrott mit. Abgegeben werden sie an der Sammelstelle des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers, je nach Kommune Wertstoffhof, Recyclinghof oder Bauhof. Für Private ist das entgeltfrei (§ 13 Abs. 4). In den Restmüll gehören sie nicht.
Zwei Grenzen greifen beim Rückbau fast immer (§ 13 Abs. 5): Ab mehr als 20 Geräten sind Ort und Zeitpunkt vorab abzustimmen. Und die Annahme darf abgelehnt werden, wenn von einer Verunreinigung eine Gefahr ausgeht; zerbrochene Module sind genau dieser Fall. Also unbeschädigt abbauen, liegend transportieren und vorher anrufen: Längst nicht jeder Wertstoffhof nimmt Solarmodule an.
Was dein Installateur muss — und was nicht
Ein PV-Betrieb ist kein Hersteller im Sinne des ElektroG — das wird ein Handwerksbetrieb laut ZDH erst „durch die Herstellung eines Endgerätes – im Gegensatz eines Bauteils“. Und § 17 Abs. 1 hängt an 400 Quadratmetern Verkaufsfläche, an der 25-Zentimeter-Grenze und an einem Ladenvorgang. Nichts davon trifft auf eine Dachmontage zu.
Er darf die Altmodule entgeltfrei bei seinem eigenen Entsorgungsträger abliefern (§ 13 Abs. 1 Satz 2). Die Mitnahme ist damit eine vertragliche Leistung, kein gesetzlicher Anspruch — vereinbare sie im Angebot.
Anlage auf dem Betriebsgebäude: andere Regeln
Sitzt die Anlage auf einem Betriebsgebäude, gilt § 19 statt § 13. Für historische Altgeräte — Module, die vor dem 24. Oktober 2015 in Verkehr gebracht wurden (§ 3 Nr. 4b) — trägt der gewerbliche Endnutzer die Entsorgungskosten selbst; abweichende Vereinbarungen sind zulässig. Ob deine Anlage darunter fällt, ist ein Einzelfall: § 3 Nr. 5 stellt auf Beschaffenheit und Menge ab. Der Wertstoffhof ist dafür nicht zuständig: Nach § 19 Abs. 1 muss der Hersteller eine zumutbare Rückgabemöglichkeit schaffen, sonst geht es über einen gewerblichen Entsorger.
Photovoltaik-Recycling: was aus einem Altmodul wird
Für das Recycling von Solarmodulen — nach der Geräteeinteilung des ElektroG Großgeräte der Kategorie 4 — verlangt § 22 Abs. 1 Nr. 1 ElektroG mindestens 85 Prozent Verwertung und 80 Prozent Recycling. Möglich ist das, weil rund vier Fünftel der Modulmasse Glas und Aluminium sind; was zurückkommt, geht in die CO₂-Bilanz eines Moduls ein. Der Sachstand: Aus wirtschaftlichen Gründen werden heute vor allem Glas, Rahmen und Anschlussdose zurückgewonnen (Fraunhofer ISE). Kategorie 4 (Quoten) und Sammelgruppe 6 (Behälter) sind zweierlei.
Erst prüfen, dann entscheiden: was an deiner Bestandsanlage ansteht
Wir sehen uns deine Bestandsanlage an und ordnen ein, ob der Wechselrichtertausch reicht oder Module herunterkommen. Kommen sie herunter, organisieren wir die Entsorgung.
Oder ruf uns direkt an: +49 160 90321182
Future Fox GmbH | Hasenböge 2f, 21514 Klein Pampau
Häufige Fragen zu Lebensdauer, Austausch und Entsorgung
Muss ich meine Photovoltaikanlage nach 20 Jahren abbauen?
Nein, ein Ablaufdatum gibt es nicht. 20 bis 25 Jahre sind die erwartete Nutzungsdauer, tatsächlich reicht sie laut IEA PVPS von 0 bis 50 Jahren. Entscheidend ist die Messung, nicht das Baujahr.
Wie lange hält ein Wechselrichter?
Dazu gibt es in den geprüften Quellen keine belastbare herstellerneutrale Angabe in Jahren. Belegbar ist nur, dass er die kürzeste erwartete Nutzungsdauer und die kürzesten Garantiefristen aller Hauptkomponenten hat.
Woran erkenne ich, welche Module bei mir verbaut sind?
Am Typenschild auf der Modulrückseite, in der Anlagendokumentation und in den Datenblättern beim ausführenden Betrieb. Nötig wird die Angabe, sobald ein Ersatzmodul gesucht wird.
Darf ich alte Solarmodule selbst abbauen?
Module stehen bei Tageslicht unter Spannung, die DC-Seite gehört deshalb in die Hand einer Elektrofachkraft. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für Altanlagen ohnehin eine Prüfung der mechanischen und elektrischen Sicherheit.
Gehört der alte Wechselrichter in dieselbe Sammelgruppe wie die Module?
Nein. Sammelgruppe 6 umfasst nach § 14 Abs. 1 ElektroG nur Photovoltaikmodule. Der Wechselrichter ist trotzdem ein Elektroaltgerät und gehört an die kommunale Sammelstelle, nicht in den Restmüll.
Bekomme ich für alte Solarmodule etwas zurück?
Die Abgabe ist für Private entgeltfrei, eine Vergütung ist damit nicht verbunden. Der Materialwert steckt vor allem im Silber, dessen Anteil unter einem Promille der Modulmasse liegt.
Rechtlicher Hinweis / Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung dar. Er gibt den Gesetzesstand zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz sowie technische Zusammenhänge nach bestem Wissen und ohne Gewähr wieder. Stand: 2026. Gesetzesfassungen und die Annahmepraxis kommunaler Sammelstellen ändern sich; maßgeblich sind der geltende Gesetzestext und die Auskunft deines Entsorgungsträgers. Ob sich ein Austausch lohnt, ergibt sich erst aus der Prüfung vor Ort. Eine Haftung der Future Fox GmbH ist — soweit gesetzlich zulässig — ausgeschlossen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, 20.08.2026 — ise.fraunhofer.de
- Fraunhofer ISE: Photovoltaics Report, 14.07.2026 — ise.fraunhofer.de
- IEA PVPS Task 13, T13-09:2017, Assessment of PV Module Failures in the Field — iea-pvps.org
- ElektroG, §§ 3, 13, 14, 17, 19 und 22 — gesetze-im-internet.de
- Verbraucherzentrale: Garantie- und Versicherungsbedingungen genau lesen — verbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale: Was tun mit der Ü20-Anlage — verbraucherzentrale.de
- ZDH: Elektro- und Elektronikgerätegesetz — zdh.de
- stiftung ear: Rücknahmepflichten als Vertreiber — stiftung-ear.de